OV Kulmain
OV-Vorsitzender Udo Gebhardt
sozial und demokratisch
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Herzlich willkommen auf der Seite des SPD-Ortsvereins Kulmain.
Wir haben diese in erster Linie für die Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Kulmain und für alle Sozialdemokraten erstellt. Wir hoffen aber, dass sie auch für alle anderen Leser interessant ist und haben uns bemüht, sachliche Informationen des SPD-Ortsvereins Kulmain und der Kreisgruppe Tirschenreuth beizutragen.
Kulmain liegt in Nordbayern am südlichen Rand des Fichtelgebirges und bildet mit den Nachbarortschaften Kemnath und Immenreuth ein Dreieck.
Nachdem von einem Leserbrief, den ich an den "Neuen Tag" versandt habe, nur der erste Absatz abgedruckt wurde (der allerdings wörtlich), hier der komplette Leserbrief:
Veröffentlicht am 16.12.2009
Schade, die Kulmainer CSU hat eine Chance vertan! Einer Partei, die das "Christlich" im Parteinamen führt und ihrer Tarnorganisation von der Bürgerliste hätte es sicher gut zu Gesicht gestanden, wenn sie den Vorschlag gemacht hätte, Hans-Gerd Reindl wegen seiner Verdienste zum Altbürgermeister zu ernennen. Die SPD ist auf jeden Fall vor 18 Jahren so verfahren, als sie gleich nach dem Wahlsieg den Vorgänger Martin Haßmann zum Altbürgermeister vorschlug. Und: Martin Haßmann war genauso lange Bürgermeister (18 Jahre) wie Hans-Gerd Reindl.
Aber anscheinend gelten in dieser christlichen Partei moralische Werte weniger als Rachegelüste. Das erinnert eher an das Alte Testament, nach dem Motto "Auge um Auge".
(Persönliche Meinung von Gerd Bayer)
Veröffentlicht am 07.07.2009
Was die Kulmainer SPD schon die ganze Zeit ahnte und wovor sie in den Wahlveranstaltungen immer warnte, ist nun tatsächlich eingetroffen! Die Kulmainer CSU mit ihren Vasallen von der Bürgerliste will die Macht für sich allein. Neben dem ersten Bürgermeister beanspruchte sie auch den zweiten Bürgermeister für sich. Und da die Freien Wähler einknickten und aus Furcht, den dritten Bürgermeister nicht zu bekommen, ebenfalls diesen Vorschlag abnickten, bekamen sie ihn auch. In den 18 Jahren, in denen die SPD den ersten Bürgermeister stellte, hat es so etwas nie gegeben. Stets wurden alle Parteien und Gruppierungen in das Bürgermeisteramt mit eingebunden (sofern diese dies wollten).
Es läßt sich unschwer erahnen, was dies für die Zukunft heißt: alle Anträge der CSU werden, auch mit den Stimmen der ihr Gesicht verlierenden Freien Wähler, genehmigt, während die der SPD (und seien sie auch noch so fundiert) von vornherein keine Chance haben und grinsend abgelehnt werden.
(Autor dieses Artikels: Gerd Bayer)
Veröffentlicht am 18.05.2008
Unverständlich für alle Genossen und sicher auch für viele neutrale Beobachter wurde Hans-Gerd Reindl als Bürgermeister abgewählt und auch im Gemeinderat musste der Ortsverein Verluste hinnehmen. Statt der bisherigen vier Mandate hat die SPD nun nur noch 3 Gemeinderäte/-rätinnen und zwar:
- Hans-Gerd Reindl
- Sybille Bayer
- Udo Gebhardt
Trotzdem bedankt sich der Ortsverein Kulmain ganz herzlich bei den 591 Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Kulmain, die Hans-Gerd Reindl trotz der ganzen Kampagnen ihre Stimme als Bürgermeister gaben und bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren insgesamt 8180 Stimmen dafür sorgten, dass die SPD weiterhin zumindest mit 3 Mandaten im Gemeinderat vertreten ist.
Veröffentlicht am 05.03.2008
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nach dem Willen der CSU wird es eine strahlende Zukunft für uns geben – im radioaktiven Sinne. Umweltminister Söder will ein eigenes Energiekonzept noch vor dem Herbst vorstellen. Sicher ist, dass darin die Atomkraft dabei eine Hauptrolle spielen soll. Denn die CSU spricht sich unmissverständlich für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken aus.
Unterstützt wird Umweltminister Söder hier von Ministerpräsident Seehofer, der sogar eine unbefristete Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke fordert.
Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 10.03.2010